Zusammenfassung der Maßnahmen und Ziele

Zusammenfassend ist das vorliegende Maßnahmenbündel geeignet, die Zielstellungen für das Soziale Stadt Gebiet zu erfüllen und einen erheblichen Beitrag zur Verbesserung der Lebensbedingungen in Frankfurt (Oder) zu erbringen.

Dabei ist stets zu berücksichtigen, dass nicht einzelne Maßnahmen oder Programme im Vordergrund stehen, sondern vielmehr das programmatisch abgestimmte und gebündelte Vorgehen: „Soziale Stadt bündelt und schließt Lücken“. In der Praxis bedeutet dies:
  • dort, wo bislang Bündelungsfunktionen nur in Ansätzen vorhanden sind, müssen diese erweitert werden. Dies geschieht u.a. durch das angeregte Aktionsbündnis für Arbeit und Wertschöpfung (HF1), ein Sozialraumkonzept (HF2) sowie ein integriertes Gesundheitskonzept (HF2).
  • ergänzende Investitionen und Maßnahmen aus dem INSEK, dem Stadtumbau, der Stadtsanierung und den Entwicklungsmaßnahmen werden auch maßgeblich dazu beitragen, die „Angebots- und Aktivitätenvielfalt“ zu verbessern.
  • im Programmgebiet greifen weitere – sektoral eingebettete - Förderungen. Im vorliegenden Handlungskonzept werden BiWAQ – Soziale Stadt – Bildung, Wirtschaft, Arbeit im Quartier, das Aktionsprogramm Mehrgenerationenhäuser /ESF, Aktionsbündnis Gesunde Lebensstile und Lebenswelten explizit genannt.
  • Ein weiteres grundlegendes Querschnittsziel der Vernetzung der Aktivitäten wird insbesondere durch den Einbezug aller vorhandenen Einrichtungen und Akteure gemeinsam mit den Aktiven durch ein Trägernetzwerk erreicht.

Quelle: Integriertes Handlungskonzept "Soziale Stadt" Frankfurt Oder (siehe Downloadbereich)
Das Programm Soziale Stadt wird aus Mitteln des Bundes, des Landes Brandenburg und der Stadt Frankfurt (Oder) gefördert.