Quartiersmanagement

Das Quartiersmanagement Frankfurt (Oder) „Innenstadt – Beresinchen“ hat am 1. Dezember 2008 im Rahmen des Bund-Länder-Programms „Soziale Stadt“ seine Arbeit aufgenommen. Der Träger ist die Stiftung Sozialpädagogisches Institut "Walter May" Niederlassung Brandenburg (SPI); es arbeitet im Auftrag und in enger Zusammenarbeit mit der Stadt Frankfurt (Oder).

Als Element der aktiven Stadtentwicklung wirkt Quartiersmanagement innerhalb der im Rahmen des Programms „Soziale Stadt“ festgelegten Gebietskulisse - dem Quartier: Innenstadt, Altberesinchen und 1. Wohnkomplex Neuberesinchen. 

 

 

Arbeitsansatz:

 

Das Quartier stellt einen Ort des Wohnens, Arbeitens, des Verkehrs, der Freizeit, Kommunikation und Identifikation dar. Wie diese Orte im Detail beschaffen sein sollen, wissen die Bewohner, als Experten ihres Lebensumfeldes, am besten. So soll den vor Ort lebenden und arbeitenden Menschen mit dem Quartiersmanagement nun noch stärker die Möglichkeit gegeben werden, an der Gestaltung ihres Quartiers selbst mitzuwirken: Ein Quartier, in dem Menschen gern und gut wohnen und arbeiten, in dem es ein soziales Miteinander gibt und das den Bewohnern Entwicklungschancen bereitstellt.

 

Aufgaben:

 

Die Aufgabenfelder des Quartiersmanagements stellen die Bürgerbeteiligung und Stadtteilkoordination dar, d. h. die Einbeziehung der Bewohner in die Gestaltungsprozesse zur Verbesserung des Wohnumfeldes und des Zusammenlebens, die Vernetzung der Akteure untereinander, die Stärkung einer Stadtteilidentität und die Initiierung von kleinteiligen Projekten.

--> Das Quartiersmanagement fördert damit die Hilfe zur Selbsthilfe, in dem es informiert, berät und unterstützt, in dem es Wege aufzeigt, motiviert, Ideen sammelt, Partner zusammenbringt, Umsetzungen begleitet und hilft Finanzierungen zu organisieren.

 

 

Tätigkeitsbereiche:

 

- Querschnittsfelder: Bewohneraktivierung / Vernetzung / Stadtteilkoordination

- Image / Stadtteilleben, und -identität/ Quartiersbezogene Öffentlichkeitsarbeit

- Öffentlicher Raum / Sicherheit

- Wohnumfeld / Wohnen

- Soziale Infrastruktur / Kinder / Jugendliche / Senioren

- Beschäftigung / Qualifizierung / Ausbildung / lokale Ökonomie

- Soziale und ethnische Integration

- Berücksichtigung besonderer sozialer Lebenslagen / Gesundheitsförderung



Quartiersbüro / Quartierssprechstunden:
Ein  Quartiersbüro steht als  Anlauf-, Informations- und Beratungsstellen offen für alle Bürger, Vereine, Initiativen, Hauseigentümer, Gewerbetreibende, etc.
 
Jenny FriedeQuartiersmanagerin Jenny Friede informiert Sie über das Projekt oder nimmt Anregungen und Ideen auf in den öffentlichen Sprechstunden:
Mo. 10.00-13.00 Uhr, Di. 14.00-18.00 Uhr und  Do. 13.00-15.00 Uhr im MehrGenerationenHaus MIKADO in der Franz-Mehring-Str. 20, Raum 209.
 
Individuelle Terminabsprachen sind per E-mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. <!-- document.write( '</' ); document.write( 'span>' ); //--> oder telefonisch unter 0335 - 3871894 bzw. 0163 - 5576755 möglich.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
passbild peterQuartiersreporter Peter Radtke steht als Ansprechpartner für lokale Akteure wie Vereine, soziale und kulturelle Einrichtungen zur Verfügung, die er bei ihrer Öffentlichkeitsarbeit unterstützt. Ihre Angebote und Veranstaltungen werden im monatlich erscheinenden Newsletter veröffentlicht. Eine weitere Aufgabe ist die Koordinierung der Herstellung der zweimal jährlich erscheinenden Quartierszeitschrift.

Möchten Sie eine Veranstaltung ankündigen, sich auf der Homepage vorstellen oder bei der Quartierszeitschrift mitwirken, wenden Sie sich bitte an Peter Radtke unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder 0335 - 387 18 94.

 
 
 
 
  
Das Programm Soziale Stadt wird aus Mitteln des Bundes, des Landes Brandenburg und der Stadt Frankfurt (Oder) gefördert.