"Fest der Nachbarn" 2017 - Volkshochschule am 19.05.2017

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Am 19.05.2017 feierte die Volkshochschule zusammen mit der Beratungs- und Begegnungsstätte „Peitzer Acht“ und dem interkulturellen Stadtgarten das „Fest der Nachbarn“. Eröffnet wurde das Fest um 14:00 Uhr mit der inspirierenden Ausstellung zum Fotowettbewerb „Mein Lieblingswort“. Nach dieser Ausstellung konnte man sich an einer Gartenführung beteiligen oder verschiedenen Workshops beiwohnen. Einer der Workshops beschäftigte sich mit dem Themenfeld Land-Art. Hierbei ging es darum, der Natur zu begegnen und mit den Produkten der Umwelt kreativ zu werden. Ebenso ging es darum, den Blick auf die Schönheit der Natur zu richten und die Möglichkeiten zu entdecken, welche die Natur bietet, um in und mit ihr kunstvoll zu gestalten. Ohne besondere Hilfsmittel oder Werkzeuge sollte der Ort ohne für den Moment zum „Leuchten“ gebracht werden. Eigene künstlerische Ideen konnten frei umgesetzt werden Der Sinn des Workshops war es, die Natur zu würdigen, ihre Besonderheiten hervorzuheben und den Gästen zu zeigen, dass man auch durch kleine Eingriffe viel verändern kann. Gleichzeitig wurde ein Kochkurs angeboten, den die Gäste sehr gut und zahlreich annahmen. Ungefähr 20 Köchinnen und Köche erzeugten diverse Leckereien, die man zum Grillen  genießen konnte. Für Bastlerinnen und Bastler wurde das Knüpfen von Freundschaftsbändchen angeboten. Die selbstgemachten Smoothies der Johanniter waren neben mit den Tänzerinnen der Volkshochschule der Höhepunkt auf dem Fest. Langsam still wurde es auf dem Innenhof in der Gartenstraße 1 um 20:00Uhr.

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Durch die Zusammenführung verschiedener Gruppen (Gärtnerinnen und Gärtner, Menschen mit Einschränkungen, Geflüchtete sowie Bürgerinnen und Bürger) wurden mögliche  Vorurteile wie auch Distanzen untereinander abgebaut. Ungefähr 90 Gäste erschienen auf dem Fest.

Das „Fest der Nachbarn“ in der Volkshochschule wurde mit Mitteln des Quartiersfonds unterstützt.

Das Programm Soziale Stadt wird aus Mitteln des Bundes, des Landes Brandenburg und der Stadt Frankfurt (Oder) gefördert.