ART an der Grenze vom 30.04. bis 21.05.2016

 

„ART an der Grenze“ ist mittlerweile nicht nur den Studierenden und Szenekundigen in Frankfurt (Oder) ein Begriff. Seit 2013 zieht das mehrwöchige Kunstfestival immer mehr Besucherinnen und Besucher in die Räumlichkeiten der Großen Scharrnstraße, wobei der einstigen Shopping-Meile im Herzen der Stadt neues Leben eingehaucht wird.

Im Rahmen des diesjährigen Programms vom xx.xx.xx bis xx.xx.xx stellten neun Kunstschaffende aus der Region ihre Werke aus den Bereichen Acryl- und Ölmalerei, Stickerei, Fotografie und Gipsarbeiten aus. Thematisch waren – ganz dem Motto entsprechend – den Kunstschaffenden keine Grenzen gesetzt.

Neben den dauerhaften Ausstellungen fanden zudem diverse Workshops, Lesungen und Auftritte lokaler Musikerinnen und Musiker statt und - nicht zu vergessen - das mittlerweile obligatorische Krimi-Dinner. Über 20 Veranstaltungen komplettierten in diesem Jahr das Rahmenprogramm zur Ausstellung.

Ziel des Projektes besteht neben der Wiederbelebung des Standortes darin, eine Plattform zu schaffen, auf der sich Studierende der Viadrina und Bürgerinnen und Bürger der Stadt und des Umlandes treffen und zueinander finden können. Wie in den vorigen Jahren wurden auch diesmal keine Eintrittsgelder verlangt.

Das ehrenamtliche Organisations-Team um die Initiatorin Judith Lenz durfte sich dieses Jahr zusätzlich in seiner Arbeit und Wirkung bestätigt fühlen – Das Kunstfestival „ART an der Grenze“ wurde mit dem diesjährigen Viadrina-Förderpreis geehrt!

Die Miete der Räumlichkeiten in der Großen Scharrnstraße konnte mit Mitteln aus dem Quartiersfonds gedeckt werden. 


 

Das Programm Soziale Stadt wird aus Mitteln des Bundes, des Landes Brandenburg und der Stadt Frankfurt (Oder) gefördert.