Kleine Parknacht am 27.08.2016

 

Der mittlerweile über die Grenzen Frankfurts hinaus bekannte Event findet auch dieses Jahr wieder Ende August statt. Am Samstag, den 27.08. von 18-21.30 Uhr, sind alle Bürgerinnen und Bürger herzlich eingeladen an diesem musikalisch-kulturellen Erlebnis im südlichen Teil des Bürgerparks teilzunehmen. Mitwirkende Künstlerinnen und Künstler sind unter anderem Thomas Strauch, das Theater des Lachens, das Akkordeon-Orchester, die Frankfurter Singakademie, der Chor der VS Altzeschdorf und viele weitere.

 Entlang des Lennéfließ wird gemäß dem diesjährigen Motto „Bürgerpark – Weg des Lichts“ ein Lampionumzug von Mitarbeitenden und Betreuten der Lebenshilfe e.V. organisiert, um den Park in lauer Sommernachtsstimmung erleuchten zulassen – ein Highlight für alle, die gerne zum Träumen angeregt werden. Für die Kleinsten werden im Freizeitbereich des Parks Kinderschminken und weitere kleinere Aktivitäten angeboten.

 Um das leibliche Wohl sorgen sich diverse Einrichtungen wie das ansässige „Diebels Live“, die Gastronomiebetriebe des Wildparks und des Euro-Camps, FWA, „Vom Fass“, die MuV sowie Oderfrucht, Coffee-Bike und die Kita „Hilde Coppi“. Ein Umfangreiches Angebot für alle Geschmäcker darf also erwartet werden.

Der Lennépark erfährt durch diesen jährlich stattfindenden Aktionstag mehr Aufmerksamkeit und ermöglicht es den Bürgerinnen und Bürgern dessen Potential neu zu entdecken und durch Spenden oder tatkräftige Unterstützung ein Bewusstsein für die Möglichkeiten der Mitgestaltung ihrer Stadt zu erlangen. In diesem Sinne sind an der technischen Realisierung dieses Projektes viele private Partnerinnen und Partner sowie ortsansässige Firmen beteiligt, die das nötige Equipment und Knowhow einbringen.

Es erwartet Sie ein zauberhaftes Fest voll Kunst und Kultur – ganz unter dem Motto:

Von Bürgern für Bürger, von Frankfurtern für Frankfurter!

 

Das Quartiersmanagement Frankfurt (Oder) unterstützt das Projekt mit Mitteln aus dem Quartiersfonds. 

 

Das Programm Soziale Stadt wird aus Mitteln des Bundes, des Landes Brandenburg und der Stadt Frankfurt (Oder) gefördert.