HF 4: Kultur- und Begegnungszentrum - Verbuendungshaus fforst e.V.

Projektskizze alt
Projekttitel

Kultur- und Begegnungszentrum

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Projektträger

Verbuendungshaus fforst e.V.

Handlungsfeld

HF 4: Bürgermitwirkung, Stadtteilleben

Projekt- beschreibung

Der Verbuendungshaus fforst e.V. bezog im Frühjahr 2006 ein zum Abriss vorgesehenes Gebäude der Wohnungswirtschaft Frankfurt (Oder) GmbH in der Forststraße 3-4. Das Gebäude wurde in ein internationales und selbstverwaltetes Studentenwohnheim mit Gemeinschafts- und Veranstaltungsräumen umgenutzt. Stärker als bisher soll das Haus zukünftig neben dem studentischen Publikum den Bürgerinnen und Bürgern der Stadt als ein Ort der kultur- und generationsübergreifenden Begegnung offen stehen. Dabei sollen die Anwohner aktiv in die Gestaltung des Wohnumfeldes einbezogen werden.

Das Verbuendungshaus fforst hat sich zum Ziel gesetzt, Motor für bürgerschaftliches Engagement im Frankfurter Stadtkern zu werden und zum besseren Miteinander der Bürgerinnen und Bürger mit den Studierenden beizutragen.



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Projektträger

Das Verbuendungshaus fforst e.V. ist ein Zusammenschluss von vorwiegend Studenten, deren Ziel die Förderung der Völkerverständigung, Toleranz, Bildung und Lebensfreude, sowie die Schaffung eines Lebens- und Arbeitsraums für die Studierenden der Europa-Universität Viadrina und des Collegium Polonicum ist.

Erfolgs- kriterien
  • Entwicklung der Nutzungsintensität,

  • Entwicklung der Besucherzahlen bzw. der Anzahl von durchgeführten Veranstaltungen,

  • Entwicklung der Betriebs-, Verbrauchskosten (Strom, Heizung etc.).

Förder- gegenstand

Fördergegenstand sind zum einen bauliche Maßnahmen, die zur Sicherung des Gebäudes und zur Aufwertung des Umfeldes beitragen sollen. Der gewünschte Dachgeschossausbau ist in der Förderung nicht vorgesehen. Zum anderen soll die Grundlage für den Ausbau des bereits existierenden Veranstaltungsprogramms im und um das Haus gegeben werden. Dies beinhaltet vereinseigene Aktivitäten und Kooperationen mit anderen Vereinen und Initiativen.

Nachhaltigkeit

Die baulichen Anfangsinvestitionen können durch den Verein alleine nicht aufgebracht werden. Im Weiteren sind mit der Verstetigung des Angebotes und Veranstaltungsprogramms Strukturen zu schaffen, die es ermöglichen, die laufenden Kosten für Werbung und Unterhaltung selbst zu finanzieren. Dem Verein ist dies in den zurückliegenden Jahren im kleineren Umfang bereits gelungen.

Kostenansatz

ca. 70.000 €

Umsetzungs- zeitraum

derzeit nicht erkennbar

Das Programm Soziale Stadt wird aus Mitteln des Bundes, des Landes Brandenburg und der Stadt Frankfurt (Oder) gefördert.