HF 2: Erweiterung Seniorenzentrum Zehmeplatz - Arbeiter-Samariter-Bund (ASB)

Projektskizze alt
Projekttitel

Erweiterung Seniorenzentrum Zehmeplatz

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Projektträger

Arbeiter-Samariter-Bund (ASB)

Handlungsfeld

HF 2: Kinder, Jugend, Familie, Senioren

Projekt- beschreibung

Der ASB RV, Ostbrandenburg e. V., ist 2004 mit seinen bis zu diesem Zeitpunkt auf das Stadtgebiet verteilten Einrichtungen in das Vereinshaus am Zehmeplatz 12 eingezogen. Hier befinden sich die Geschäftsstelle, die Sozialstation, die Alzheimer Beratungsstelle, der Seniorentreff, der Seniorensport und die Sportgruppen des Rehabilitationssportes, speziell auch für Demenzkranke.

 

Mit der Zentralisierung hat der Zuspruch für den Besuch im Vereinshaus zugenommen. Die zentrale Lage hat die Nachfrage erhöht. Diese konnte zum einen durch erweiterte Öffnungszeiten abgefangen werden. Zur Erweiterung der Nutzungsmöglichkeiten des bestehenden Altbaus, insbesondere für Sport und (ambulant, stundenweise) Alzheimerbetreuung soll in den oberen Etagen und vor allem in Dachgeschoß zusätzliche Raumangebote geschaffen werden. Zur Erreichbarkeit dieser Räume auch für Ältere und Gehbehinderte ist die Installation eines Fahrstuhls notwendig.



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Fahrstuhl_ASB_web
Projektträger

Der Arbeiter-Samariter-Bund wurde bereits 1888 in Berlin von Arbeitern gegründet. Grundgedanke war und ist, dass es eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein sollte, dass Menschen einander in schwierigen Lebenslagen beistehen. Bis heute orientiert sich der ASB an diesen Prinzipien von Humanität und Solidarität und deshalb steht der Mensch mit all seinen Stärken und Schwächen im Zentrum unseres Denkens und Handelns.

Erfolgs- kriterien
  • Besucherzahlen

  • Anzahl Veranstaltungen

  • Gruppentreffs

Förder- gegenstand

Errichtung eines Fahrstuhls sowie Ausbau des Dachgeschosses

Nachhaltigkeit

Anschubfinanzierung, laufender Betrieb ist gesichert

Kostenansatz

64.000 €

Umsetzungs- zeitraum

2010-2011

Das Programm Soziale Stadt wird aus Mitteln des Bundes, des Landes Brandenburg und der Stadt Frankfurt (Oder) gefördert.